Rebekka Bethke erlebte Gott durch ein Brautkleid

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Gefunden und gekauft: Das Brautkleid aus dem Second-Hand-Laden. Dieses ist ein Symbolbild und nicht das von Rebekka Bethke. Foto: Flickr.com/Katie Thomas

In den sozialen Netzwerken und auf unserem Blog haben wir dazu aufgerufen,“Meine Geschichte mit Gott” zu erzählen. Die Christin Rebekka Bethke hat sich gemeldet und folgendes erzählt:

Letztes Jahr im Mai habe ich eine gute Freundin besucht, die im August heiraten wollte. Sie erzählte mir stolz, dass sie nun ein Brautkleid für über 1000 € gekauft hatte. Ich freute mich natürlich mit ihr, gleichzeitig war ich innerlich aufgewühlt und deprimiert, weil ich wusste dass ich den nächsten zwei Jahren vermutlich auch heiraten würde, aber wir niemals so viel Geld für ein Kleid hätten.

Wir hatten zuvor schon beschlossen, dass wir an diesem Tag noch in einen Second-Hand-Laden gehen wollten; meine Freundin musste ja nun Geld sparen und ich hatte als Studentin eh nie Geld. Im Second-Hand-Laden entdeckte meine Freundin dann fast wie zufällig, ein Brautkleid. Voller Begeisterung kam sie mit dem Kleid auf mich zu. Ich hatte das Kleid beim Umschauen gar nicht bemerkt, und sie meinte, ich könne das Kleid doch so zum Spaß mal anprobieren. Ich lies mich dazu überreden, schließlich zieht man nicht alle Tage ein Brautkleid an und ich hatte vorher auch noch nie eines getragen.

Hin und her gerissen

Als ich das Kleid anhatte, gefiel es mir sehr gut und auch meine Freundin war begeistert und meinte, sie würde es sofort nehmen, aber sie habe ja schon ein Brautkleid. Ich betrachtete mich im Spiegel. Das Kleid gefiel mir richtig gut. Es hatte genau den Stil der mir sehr gefällt und der Hammer an all dem war der Preis: Das Brautkleid kostete nur 40 €.

Wir überlegten hin und her. Sollte ich das Kleid nehmen, obwohl ich noch nicht einmal verlobt war? Was würden meine Eltern dazu sagen? Würden sie mich für verrückt halten? Schließlich nahmen wir das Kleid aber nicht mit. Dennoch ging es mir den ganzen Tag nicht aus dem Kopf… Abends erzählte ich die Geschichte daheim meiner Mutter. Im Gegensatz zu der Reaktion die ich erwartet hatte, war meine Mutter Feuer und Flamme und bot an das Kleid am nächsten Tag abzuholen, das sie eh in die Stadt fahren musste.

Ich stimmte dem zu, wenn ich auch nicht ganz davon überzeugt war. Was würde mein Freund dazu sagen? Wir waren zwar schon sehr lange zusammen und wollten auch bald heiraten, aber wann das sein würde wusste ich noch nicht und warum sollte ich dann jetzt schon ein Brautkleid kaufen?

Kleid kaufen – Gott vertrauen

Gesagt, getan; meine Mutter holte am nächsten Tag das Kleid aus dem Laden und sie bekam das Kleid für sage und schreibe 20 €! Und es ist ein sehr schönes Kleid, das wohl einmal sehr teuer gewesen sein muss. Die Verkäuferin hatte es meiner Mutter so billig verkauft, weil es schon so lange dort hing und sie froh sei, das Kleid endlich zu verkaufen. So ein Wunder, nun gehörte das Kleid also mir.

Und ich wusste, dass Gott mir dieses, in meinen Augen perfekte Kleid, genau an diesem Tag geschenkt hatte um mir zu zeigen: es gibt keinen Grund sich Sorgen zu machen, er weiß genau was ich mir wünsche und was ich brauche, ihm ist nichts unmöglich. Noch in demselben Jahr habe ich einen Antrag bekommen und nun werde ich in nicht mal mehr sieben Monaten mit diesem Kleid vor den Altar treten und den Mann meines Lebens heiraten. Wenn das kein Wunder ist!?

Gott ist so gut!!!


Falls du auch auf diesen Artikel, weil du zum einen ein Zeugnis lesen wolltest, zum anderen auch auf der Seite nach einem Brautkleid bist, möchten wir dir folgenden Info-Tipp weitergeben:
Mit Gottes Hilfe findest du auf jeden Fall das richtige Kleid, wie das Zeugnis von Rebekka Bethke zeigt. Beten hilft also definitiv! 🙂
Falls du dich über Brautkleider und deren Kauf/Verleih, Outfits und Co. informieren möchtest, gibt es hier ein kostenloses E-Book von Marianne Werner: E-Book Ratgeber: „Brautmode“ 

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Ein Gedanke zu “Rebekka Bethke erlebte Gott durch ein Brautkleid”

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