Andrea Gumbert und ihr Buchprojekt zum Film „Jesus liebt mich“

Vor einigen Wochen haben wir eine Rezension des Films „Jesus liebt mich“ hier auf dem Blog veröffentlicht. Daraufhin meldete sich Andrea Gumbert bei uns, die eine besondere Beziehung zu dem Film hat, wie sie im Folgenden erzählt:

„Schon mein ganzes Leben lang interessiere ich mich Andrea Gumbertfür Bibelfilme, ganz speziell für Jesus-Filme, weshalb ich auch so gut wie alle Filme dieses Genres kenne.

Aber der Film „Jesus liebt mich“, den ich zum ersten Mal im Juni 2014 auf DVD sah, hat mich berührt wie kein anderer es jemals tat. Denn er spricht exakt meine tiefste Sehnsucht nach einer persönlichen Begegnung mit Jesus an, die ich schon seit frühester Kindheit in meinem Herzen trage.

Darum konnte ich nicht anders, als all meine Gedanken und Empfindungen, die dieser Film in meiner Seele auslöste, unter der Anleitung JHWHs und seines Sohnes Jeshua aufzuschreiben:

Zunächst als 33 Seiten langen Brief an Florian David Fitz, den Drehbuchautor, Regisseur und Jesus-Darsteller des Films „Jesus liebt mich“, und anschließend als Buch zum Film, das schon längst hätte erscheinen können, wenn nicht die Rechteinhaber, Warner Brothers Entertainment GmbH Germany, meinen Verlag blockieren würden.

Besonderes Geschenk

Am 26.10.2014 bestand mein ganz besonderes Geburtstagsgeschenk darin, dass ich an jenem Tag mit meinem Mann Wolfgang ins Gloria Kino nach Stuttgart durfte, in das auch Florian David Fitz kam, und ihn dort live erleben, ihm ganz persönlich begegnen und ihm den Prototyp meines Buchs überreichen konnte. Meine Freude darüber war grenzenlos!!!

Den Prototyp bzw. das Manuskript meines Buchs zum Film „Jesus liebt mich“ durfte ich schon vielen Menschen privat schenken, denn dazu erteilte mir die Warner Brothers Entertainment GmbH Deutschland ausdrücklich die Erlaubnis. Dadurch kamen sehr schöne Kontakte zustande, quer durch die ganze Bundesrepublik.

Kontakt zum Bestsellerautor

Auch einen persönlichen Facebook-Kontakt und schriftlichen Austausch zum international erfolgreichen und preisgekrönten jüdisch stämmigen Bestsellerautor, David Safier, der 2008 den Originalroman „Jesus liebt mich“ schrieb, nach dessen Motiven Florian dann 2010 das Drehbuch für seinen gleichnamigen Film verfasste, gewährte mir Gott durch seine Güte.

David zeigte im Februar 2015 großes Interesse an meinem Buch zum Film „Jesus liebt mich“ und bat mich, ihm den Prototyp hierzu zu schicken. Sofort, als er ihn erhalten hatte, warf er einen ersten Blick hinein – und bot mir daraufhin spontan das „Du“ an. Er versprach, das Manuskript in den kommenden Wochen ganz durchzulesen.

So kam es, dass dieser weltberühmte Erfolgsautor mein Buch las und sich mehrmals sehr positiv dazu äußerte, obwohl es sehr biblisch, kirchenkritisch und evangelistisch verfasst ist – wenn das nicht ein Gnadenwunder GOTTES ist???

Meinung zum Film

Florian David Fitz, der Drehbuchautor, Regisseur und „Jesus“-Darsteller des Films sieht sein Werk als eine Art „Trojanisches Pferd“.

Er hat ja einen Film gemacht, der auf den ersten Blick eine moderne, fetzige Mischung aus tiefsinniger sensibler Komödie, Liebes- und Endzeitdrama mit überzeugenden Computereffekten ist, die vor allem junge Menschen, insbesondere Mädchen und Frauen – nicht zuletzt weil Florian ihr Vorbild und Lieblingsschauspieler ist – tief berührt.

Auf den zweiten Blick ist der Film aber sehr kirchenkritisch, verurteilt antibiblische Dogmen und Traditionen und vermittelt die Heilsbotschaft auf einfache aber treffende Weise ohne je religiös zu wirken.

So werden viele nicht gläubige Menschen, die vor der direkten Konfrontation mit der Bibel oder biblisch fundierter Literatur zurückschrecken würden, quasi durch die Hintertür behutsam mit der göttlichen Heilsgeschichte, dem Erlösungswerk und den biblischen Charakterzügen des Messias Jeshua vertraut gemacht.

Das eigene Buch

Mein Buch versucht nun, diese Menschen dort abzuholen, wo sie aus geistlicher Sicht stehen. Meine Absicht ist es, anhand des Films, speziell über seine Rolle als „Jeshua“, die jungen Menschen von Florian, den sie lieben und schätzen, wenn nicht gar verehren, weg und dafür zum echten Jesus zu führen, indem ich die Haupthandlung des Films aus biblischer Sicht beleuchte und erkläre.

Die hebräische Sprache

Der Film „Jesus liebt mich“ war für mich letztendlich der Ausschlag, nach langer Pause wieder Hebräisch zu lernen. Denn im Film spricht Jeshua zwar seine Muttersprache Aramäisch, was aber mit Hebräisch eng verwandt ist, aber im Originalroman „Jesus liebt mich“ von David Safier, der als Vorlage fürs Drehbuch diente, spricht Joshua (Jesus) wirklich Hebräisch.

Diese semitischen Sprachen Aramäisch und Hebräisch, auf die sowohl der Film als auch der Roman eingehen, lösen bei mir große Sehnsucht nach dem echten Jeshua aus. Auf Seite 20 meines Buchs befasse ich mich etwas mit dem Aramäischen „Unser Vater im Himmel“ Gebet, das Florian David Fitz alias Jeshu’a auszugsweise singt.

Unsere Kleingruppe besteht aus insgesamt 4 Frauen. Unsere jüngste Teilnehmerin hat einen festen Freund, der aus Israel stammt und jüdischen Glaubens ist, weshalb sie auch Hebräisch lernen möchte. Unser Hebräisch-Lehrer ist evangelischer Theologe und Kirchenmusiker. Aufgrund seiner sympatischen „Berliner Schnauze“,  seiner bis zur Brust reichenden Haarlänge und seines langen grauen Barts aber auch aufgrund seines Wesens erinnert er mich etwas an „Gott“ alias Michael Gwisdek im Film „Jesus liebt mich“.“


Vorwort des Buchs zum Film

Andrea Gumbert gewährt einen Einblick in das Vorwort ihres Buches – einen kleinen Ausschnitt möchten wir euch hier zeigen:

Weil der Film „JESUS LIEBT MICH“ von und mit Florian David Fitz zu meinen Lieblingsfilmen gehört, habe ich über ihn ein Buch geschrieben, in dem ich versuche, die Haupthandlung von der Bibel her zu interpretieren und so neue Wege des Glaubens zu eröffnen. Dabei gehe ich auch auf humorvolle und berührende Ereignisse „Hinter den Kulissen“ ein.

Der im Jahr 2011/12 von der UFA Cinema produzierte und vom 26.April 2011 bis Ende Juni 2011 gedrehte Spielfilm „Jesus liebt mich“ ist eine sehr gut gelungene Mischung aus tiefsinniger sensibler Komödie, Liebesdrama und Endzeitdrama.

Obwohl es eine fiktive Geschichte ist, die so nicht in der Bibel steht, leuchtet doch die biblische Wahrheit allen deutlich hervor, die diesen Film mit dem Herzen anschauen, seine Botschaft an sich heran lassen und auf kleine Details achten. Besonders Zuschauer, die auch noch biblisches Hintergrundwissen haben, d. h. die Handlung im Zusammenhang mit dem Kontext der biblischen Heilsgeschichte und Prophetie zur Endzeit ansehen, profitieren davon.

Zu Beginn des Films gibt es viele lustige Szenen, über die man herzlich lachen muss, gegen Ende spitzt sich die Dramatik so zu, dass für Humorvolles kein Platz mehr ist. Alle Szenen, die vom Messias Jeshua handeln, sind nicht lustig im Sinne von Klamauk, weisen gelegentlich höchstens eine gewisse Situationskomik auf dadurch, dass es zwischen ihm und der heutigen modernen Lebensweise manchmal Missverständnisse gibt. Der Film legt großen Wert darauf, dass Jesus und die Botschaft der Bibel nie ins Lächerliche gezogen werden.

Der am 20. November 1974 geborene deutsche Schauspieler Florian David Fitz hat auf Bitten des Produzenten Nico Hofmann nach der Romanvorlage des preisgekrönten Bestseller-Autors David Safier das Drehbuch geschrieben und Regie geführt. Außerdem spielt er die männliche Hauptrolle, den Messias Jeshua (Jesus).

Um sich auf seine Rolle als Jeshua/Jesus vorzubereiten, hat sich Florian intensiv mit dem Neuen Testament befasst, um Jesus für sich selber zu finden und zu verstehen, was Jesus wichtig ist und welche Sehnsucht er hat. Florian sagt, dass er die Botschaft Jesu mit ganzem Herzen unterschreiben kann, voll dahintersteht und sie für gültig hält.

Er stellt sich Jesus als einen Menschen vor, der sehr liebevoll auf die Leute in seiner Umgebung blickt, sich völlig selbstlos auf sie einlässt, ihnen nachfühlt und in ihr Herz schaut, was ihnen meist sehr unangenehm ist. Weil er selber Regie führte, konnte Florian seine Darstellung von Jesus schauspielerisch auch exakt seiner Vorstellung entsprechend umsetzen.“


Die Autorin Andrea Gumbert hat uns auch ihren Prototypen zur Verfügung gestellt. Diesen werden wir lesen und eine Kritik folgen lassen. Wer ebenfalls Lust auf ihr Jesusfilm-Buchprojekt bekommen hat, kann sie bei Facebook kontaktieren und mit ihr ins Gespräch kommen. Bestimmt gewährt sie euch auch einen Blick in ihr Buch. Hier geht es zur Autorenseite von Andrea Gumbert. Die Rechte an ihrem Bild liegen bei ihr. Sie hat es uns für diesen Artikel zur Verfügung gestellt.

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11 Gedanken zu “Andrea Gumbert und ihr Buchprojekt zum Film „Jesus liebt mich“”

  1. Neueste Entwicklung zum Buchprojekt über den Film „Jesus liebt mich“: Es scheint, als ob die Warner Brothers Entertainment GmbH Deutschland nun mit meinem Verlag kooperiert. Das ist echt ein Wunder!

    Die letzten Wochen war ich damit beschäftigt, mein gesamtes Buchmanuskript zum Film „Jesus liebt mich“ erneut, nun zum vierten Mal, vollständig zu überarbeiten. Diesmal auf Anraten meiner Anwältin hinsichtlich der Einhaltung des Zitatzwecks laut Zitatrecht des Urheberrechtsgesetzes.

    Jetzt hoffe ich von Herzen, dass mein Verlag die Ergänzungen, die ich nach der Beratung durch meine Anwältin am Manuskript vorgenommen habe, auch wirklich in den druckfertigen Satz des geplanten Buchs übernimmt.

    Die neueste Version meines Buchmanuskripts enthält nun auch eine ganz konkrete Auseinandersetzung mit Negativkritik zum Film, was das Lesen noch interessanter macht. Somit ist das Buch keine einseitige Lobeshymne mehr, sondern setzt sich sachlich fundiert mit Negativkritik auseinander, ohne dass die biblische Ausarbeitung dadurch geschmälert wird – im Gegenteil. Sie wird dadurch nochmals untermauert.

    So viel für heute!
    Herzliche Grüße!
    Eure Andrea

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  2. Ihr Lieben, hier kommt ein neues Update bezüglich des Entwicklungsstandes zu meinem Buchprojekt zum Film „Jesus liebt mich“:

    Nachdem die Warner Brothers Entertainment GmbH Deutschland GOTT sei Dank meinem Verlag gegenüber Kooperationsbereitschaft gezeigt hatte und uns Filmfotos für mein Buch genehmigt hatte, dachte ich, dass einer baldigen Publikation des geplanten Buchs nichts mehr im Wege stehen würde.

    Doch dann wurde meinem Verlag zur Bedingung gemacht, dass er zunächst für die Filmtexte, die ich zu zitieren gedenke und für den geplanten Buchtitel das Einverständnis seitens des Rowohlt-Verlags einholen muss, da dort David Safiers Originalroman „Jesus liebt mich“ erschienen ist.

    Wie vermutet, tangieren meine Buchtexte aber NICHT die Rechte des Rowohlt-Verlags, da sie ja Florians Film und nicht Davids Roman entstammen. Lediglich die Vergabe eines alternativen Titels für mein geplantes Buch, der sich deutlich von dem des Originalromans unterscheidet, wurde uns zur Pflicht gemacht.

    Nun sind wir wieder auf die Kooperationsbereitschaft und Kulanz von Warner Bros. angewiesen und hoffen, dass dort auch die Rechte am Drehbuch liegen, aus dem ich zu zitieren gedenke,

    Denn, falls diese Rechte bei Florian David Fitz lägen, wäre zu befürchten, dass mein Buchprojekt zum Scheitern verurteilt ist. Nachdem er sich mir oder meinem Verlag gegenüber bisher NIE geäußert hat, seit er von meinem Buchprojekt erfahren hatte, muss ich schlussfolgern, dass er wahrscheinlich kein Interesse an meinem Buch zu seinem Film hat.

    Es bleibt also spannend! Beruhigend ist nur eines: GOTT kennt den Ausgang dieser Odysee um mein Buchprojekt. Letztlich soll und wird das geschehen, was ER will.

    In diesem Sinne alles Liebe!

    Andrea

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  3. Jedem, der Anteil nimmt an meinem Buchprojekt zum Film JESUS LIEBT MICH und dem steinigen Weg zur Veröffentlichung des Buchs, möchte ich meinen herzlichen Dank aussprechen, da es leider nur sehr wenige Menschen gibt, die das tun. Aber gerade solche Anteilnahme lässt mich nicht einfach aufgeben, sondern gibt mir Kraft und Mut, weiter zu kämpfen; denn gewonnen ist das Ringen um die Realisierung des Projekts leider noch immer nicht, obwohl ich durch die freundliche Zusage von Florian David Fitz und seine Erlaubnis, umfangreich aus seinem Drehbuch zu zitieren, meinem Ziel einen großen Schritt weiter gekommen bin.

    Mit Gottes Hilfe durfte ich nun folgendes herausfinden: Der Produzent des Films JESUS LIEBT MICH sowie Warner Bros. möchten meinem Buch nicht im Wege stehen. Allerdings gilt es einige Auflagen einzuhalten, damit es für die Verantwortlichen okay ist.

    Warner Bros. wäre auch bereit gewesen, meinem Verlag die Bilder aus dem Film zu genehmigen, nachdem Florian mir seinerseits die Genehmigung für Zitate aus seinem Drehbuch erteilt hatte. Doch der Produzent des Films will unter keinen Umständen, dass Fotos aus dem Film, dem Bonusmaterial oder sonst von den Schauspielern im Buch abgedruckt werden.

    Somit sind wir nun wieder genau so weit, wie wir vor einem Jahr waren, als mein Verlag mir sagte, dass er selber Illustrationen erstellen wird, von denen er aber keine einzige erstellt hat. Darum habe ich mir vorgenommen, nun selber für Illustrationen zu sorgen.

    In den 1990er Jahren zeichnete ich viele Szenen aus dem Leben des Messias Jeshua naturgetreu nach. Leider habe ich meine Fertigkeiten mittlerweile verlernt und eigentlich auch überhaupt keine Zeit für aufwendige Illustrationen zu meinem Buch, werde aber mein Bestes tun.

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  4. Hallo, ihr Lieben!

    Manch einer wird mittlerweile vielleicht die Hoffnung aufgegeben haben, dass mein Buch zum Film JESUS LIEBT MICH jemals noch erscheint. Aber die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt!

    Mein Verlag hat mir zugesagt, das Buch bis Juni 2017 zu publizieren.

    Sobald ich Näheres weiß, melde ich mich wieder!

    Gefällt 1 Person

  5. Ihr Lieben!

    Es ist soweit! Nach drei Wochen Schwerstarbeit konnte mein Verlag in Zusammenarbeit mit meinem Cousin und mir schließlich doch noch die Probleme mit dem Layout meines Manuskripts in den Griff bekommen und endlich die Druckdatei meines Buchs zum Film JESUS LIEBT MICH erstellen! Mein Projekt hat jetzt eine ISBN-Nummer! Derzeit erstellt mein Verlag noch das Cover mit folgendem Klappentext:

    „Was wäre, wenn Jesus Christus unerwartet und von den meisten Zeitgenossen unerkannt einen Besuch in der Gegenwart machen würde, um die Menschheit zu prüfen und zu warnen, weil die Apokalypse unmittelbar bevorsteht, dabei aber in ganz menschliche Konflikte gerät, welche die Erfüllung seiner himmlischen Mission zu gefährden drohen? Mit diesen brisanten fiktiven Fragen befasst sich die auf Motiven des gleichnamigen Romans von David Safier basierende romantische Komödie „JESUS LIEBT MICH“ von und mit dem bekannten und beliebten Schauspieler, Drehbuchautor und Regisseur Florian David Fitz aus dem Jahr 2012.

    In diesem Buch, das kein offizielles Buch zum Film ist, sondern eine persönliche Auseinandersetzung der Autorin mit den vielfältigen tiefgründigen Botschaften des Erstlingswerks von Florian David Fitz, wird in gut verständlicher Weise der göttliche Heilsplan mit dieser Erde, ihrer Menschheit und der gesamten Schöpfung erklärt. Die ermutigende und tröstliche Botschaft heißt: Gott lässt uns nicht einfach ins Verderben laufen, sondern greift ein und wird alles wieder gut machen! Wohl allen, die sich vertrauensvoll an Ihn wenden und sein in der Bibel beschriebenes Rettungsangebot annehmen.

    Abgerundet werden die biblischen Interpretationen von einem persönlichen Blick der Autorin auf Ereignisse „Hinter den Kulissen“ des Films und von Anekdoten aus Hebräisch-Unterricht und Büroalltag, die teils sehr amüsant, aber auch berührend sind, sowie einer unvergesslichen Begegnung mit Florian David Fitz.

    Dieses Buch setzt sich außerdem biblisch fundiert mit konkreter Negativkritik zum Film „JESUS LIEBT MICH“ auseinander, wobei es sich als Gegendarstellung zu etlichen massiven Blasphemie-Vorwürfen seitens besorgter Christen versteht.

    Sowohl religiöse wie nicht religiöse Menschen, Christen und Nichtchristen sind eingeladen, sich mit der Filmhandlung und deren biblischen Bezügen auseinanderzusetzen und ihren persönlichen Standpunkt dazu einzunehmen.“

    Ich hoffe von Herzen, das Buch wird bis Mitte, spätestens Ende Juli 2017 auf dem Markt sein!

    LG,
    Andrea

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