Ihnen ging es genauso

Oft hat man das Gefühl, dass die Leute aus der Bibel doch ein ganz anderes Leben geführt haben und es ihnen deshalb nicht so ging wie uns. Heute morgen habe ich eine Bibelstelle gelesen, die mir wieder einmal gezeigt hat, dass dieser Gedanke falsch ist. Die Menschen aus der Bibel hatten genau die selben Sorgen und Gefühle wie wir, weshalb wir dort auch einiges für unser Leben lernen können.
Folgende Worte habe ich heute morgen gelesen:

Psalm 142:
„Niemand will etwas von mir wissen!“
1 Ein Gebet Davids, zum Nachdenken. Er verfasste es, als er sich auf der Flucht vor Saul in einer Höhle versteckte. 2 Ich schreie zum Herrn, so laut ich kann, und flehe um sein Erbarmen. 3 Ihm klage ich meine Not; ihm sage ich, was mich bedrängt. 4 Wenn ich niedergeschlagen bin und nicht mehr weiter weiß, kennst du noch einen Ausweg. Wohin ich auch gehe: überall will man mich ins Unglück stürzen. 5 Wohin ich auch sehe: nirgendwo will man etwas von mir wissen. Ich finde keine Hilfe mehr, und keiner kümmert sich um mich. 6 Deshalb schreie ich zu dir, Herr! Du allein bist meine Zuflucht! Du sorgst dafür, dass ich am Leben bleibe. 7 Höre auf meinen Hilfeschrei, denn ich bin völlig verzweifelt! Rette mich vor meinen Verfolgern, denn ich bin ihnen hilflos ausgeliefert! 8 Hole mich aus dieser Höhle heraus! Dann will ich dir danken vor allen, die dir vertrauen. Denn du hast eingegriffen und mir geholfen.

Amen 🙂

PS: Falls es dir nicht gut geht und du Gott dein Herz schon ausgeschüttet hast und aber noch gerne mit einem Menschen darüber sprechen würdest oder Hilfe dabei brauchst Gott zu kontaktieren: Einfach ne Mail an Antiaquarium_zur_Ehre_Gottes@gmx.de 🙂

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