Das Projekt „Anti-Aquarium zur Ehre Gottes“

Christen verhalten sich oft so, als würden sie in einem Aquarium leben. In der Gemeinschaft mit anderen Fischen (Christen) reden sie über Gott, erzählen von ihren Erfahrungen und berichten von ihren Zweifeln. Sobald sie aber aus der Gemeinde/Kirche (dem Aquarium) hinaus gehen,  sprechen sie nicht mehr über Gott und leben auch nicht mehr so, als würden sie Gott kennen. Vielleicht haben einige Christen Angst unter den vielen Andersgläubigen da draußen zu Gott zu stehen. Diese Angst lässt sich mit Gottes Hilfe überwinden.

Das Projekt heißt „Anti-Aquarium“, weil wir als Christen versuchen wollen, nicht nur in der Gemeinde/Kirche christlich zu leben und zu reden, sondern auch in unserem alltäglichen Leben. Wir wollen Gottes Wort an den Mann/ die Frau bringen und unsere Geschwister ermutigen zu Gott zu stehen. Ich wünsche mir, dass durch die Verbreitung von Gottes Wort, noch mehr Menschen an ihn glauben.

Wir Christen nehmen uns Jesus Christus, Gottes Sohn, zum Vorbild und auch er handelte und lebte so, als würde er nicht in einem Aquarium leben:

„Aber er (Jesus) antwortete: Wir müssen auch noch in die anderen Dörfer gehen, um dort die rettende Botschaft zu verkünden. Das ist meine Aufgabe.“ (Die Bibel, Markus 1,38)

Lasst uns auch so handeln 🙂

Amen.

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8 Gedanken zu “Das Projekt „Anti-Aquarium zur Ehre Gottes“”

  1. Die Schöpfung ist unbedingte Liebe und erlaubt sogar, nicht an sie zu glauben. Die Schöpfung muss weder gehuldigt, noch für sie geworben werden. Wir wurden erschaffen um zu erfahren, die Welt ist mannigfaltig und jeder Glauben wird in dieser Existenz geduldet. Niemand muss bekehrt werden. Ein Gott der uns erschaffen hätte, muss von seiner Schöpfung nicht verteidigt werden. Was wäre das für ein Gott? Liebe Grüsse DWN

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    1. Lieber nomind123,
      vielen Dank für deinen Kommentar. Du hast durchaus Recht, dass Gott von uns nicht verteidigt werden muss. Es geht hier auch weniger darum ihn zu verteidigen, aber darum von ihm zu erzählen, seine Liebe und Hoffnung weiterzugeben. Wenn ich fragen darf: Glaubst du denn an einen Gott? Liebe Grüße

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      1. Also ich glaube nicht an einen gott. Es gibt durchaus göttlichkeit, nämlich das Sein, das Spiel des Erlebens. Aber ein Gott als Person oder als ein denkendes Wesen, nein. Es ist schwer zu erläutern, mein Blog ist aber genau darauf ausgerichtet. Insbesondere Beiträge wie „Du sollst Dir kein Bildnis machen“. Jeder soll an das Glauben was er will aber meiner Meinung nach ist der Glaube an einen Gott eine reine Projektion. Weder lässt es sich belegen noch abweisen. Es gibt weder den Himmel noch die Hölle, aber das menschliche dasein kann durchaus beides sein. Alles Gute dennoch für euer Vorhaben

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  2. Danke, dass du deine Ansichten mit uns geteilt hast, nomind123. Du denkst wirklich sehr philosophisch. So wie du von dieser Philosophie überzeugt bist, sind wir es von Gott, Jesus und der Bibel. Aber so sind wir Menschen nunmal: Jeder ist unterschiedlich und frei in seinem Denken. Vielen Dank! Schön, dass du hier vorbei geschaut hast 🙂

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    1. Selbstverständlich, jeder darf denken was er will. Jesus ist in meinen Augen ebenso ein erwachter Geist, wie Gautam Buddha, Mohammed, Osho und viele andere… Jesus ist meiner Meinung nach jedoch nicht der einzige Sohn Gottes. Wir sind alle Geschöpfe der Existenz und nicht getrennt von Gott:-)

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  3. Schön, dass du die Existenz von Jesus anerkennst 🙂 Ja, wir sind alle Geschöpfe Gottes, aber durch die Sünde haben wir uns von ihm entfernt. Deshalb hat Gott ja seinen Sohn Jesus Christus auf die Erde geschickt, damit uns die Sünden genommen und vergeben werden können. 🙂 Dadurch sind wir von Gott nicht mehr getrennt. So unser Glaube 🙂

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